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29. februar.
fotoworkshop mit hfbk-dozent ulrich schwedes.

man nehme ein paar dosen dänische butterkekse, bohre ein winziges loch hinein, präpariere sie in der dunkelkammer mit einem blatt fotopapier und verschließe das ganze sorgfältig mit tape. fertig ist die lochkamera - oder auch camera obscura.

das ergebnis steht jeglicher modernen technik trotzig entgegen: 1 bild pro kamera, unhandlich, belichtungszeiten jenseits von gut und böse (30 - 60sek). und die besinnung auf die ursprünge der fotografie.

hier ein paar ergebnisse aus dem workshop (und der feste vorsatz, das irgendwann nochmal zu probieren).

kamera: camera obscura
bearbeitung: entwicklung, scan, invertierung, tonwertkorrektur
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